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Diagnose Rheuma

Zugegeben: Die Diagnose „Rheuma“ hat mich mit Anfang 20 ziemlich kalt erwischt. Zu der Angst, wie sich mein Leben mit einer solchen Immunerkrankung wohl gestalten würde, kam auch noch eine heillose Überforderung, wie meine künftige Ernährung aussehen sollte. Ich wurde mit einem läppischen DIN-A 4 Blatt abgespeist und sah mich schon mit einer strikten, trostlosen Diät dahinsiechen.
 

Mit den Jahren wurden meine Symptome trotz aggressiver Medikamentation immer schlimmer. Ich war wütend und fühlte mich furchtbar hilflos einer schmerzhaften Erkrankung ausgesetzt. Also beschloss ich, wieder Verantwortung für meinen Körper zu übernehmen. Ich recherchierte über die Kraft von Nährstoffen und Vitaminen und welche Rolle eine entzündungshemmende Ernährung bei chronischen Erkrankungen wie Rheuma spielt. Ich lernte wieder, meinem Körper zuzuhören.

Heute, mit Mitte 30, sitze ich hier – seit Langem bereits ohne Medikamentation, ohne aktive Entzündung und damit ohne Symptome. Und ich möchte gerne in die Welt hinausschreien, was eigentlich jedem, auch DIR, bekannt sein sollte: 

Du hast es in der Hand! Du bist nicht hilflos!
Du kannst das Ohnmachtsgefühl abschütteln und AKTIV etwas tun!

Du kannst dein Rheuma nicht heilen – aber du kannst deinem Körper das notwendige Rüstzeug an die Hand geben, damit er mit den richtigen Antioxidantien und Nährstoffen ausgestattet ist, um das Rheumatier im Zaum zu halten.

Worauf wartest Du noch? It´s up to you!

1. AcTive Shield

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Auch, wenn ich meine Ernährung so gestaltet habe, dass mein Körper mit ausreichend entzündungshemmenden Nährstoffen versorgt wird und ich entzündungsfördernde Bestandteile so gut es geht meide, spielt eine rheumatische Erkrankung jedoch nach ganz eigenen Regeln:

  • Zum einen hast du mit einer chronischen Entzündung, schon mal einen grundsätzlich 20% höheren Nährstoffbedarf. Dein Immunsystem läuft schließlich auf Hochtouren und braucht dafür ordentlich Brennstoff und Baumaterial.
  • Zum anderen gibt es noch die weit verbreiteten Mangelerscheinungen an Vitamin D und B12: Beide Vitamine kannst du eigentlich gar nicht in ausreichender Menge über die Nahrung aufnehmen oder verstoffwechseln (mit einer pflanzlichen Ernährung nimmst du übrigens gar kein B12 zu dir!).
  • Und dann sind da noch die Nährstoffe, die einen positiven Effekt auf rheumatische Erkrankungen haben. Dazu zählen insbesondere Vitamin E als wirkungsvolles Antioxidans und Selen.

Mal ehrlich: Wer bitte hat die Zeit, sich da wirklich einzulesen? Und kann sich da nicht bitte einfach mal jemand drum kümmern?

Gesagt – getan:

Das Active Shield versorgt dich mit dem rheumabedingten Mehrbedarf an wesentlichen Vitaminen und Mineralstoffen und stockt deine Vorräte an wirkungsvollen Antioxidantien auf. Mit Vitamin E und Selen kannst du die entzündlichen Reaktionen in deinem Körper nachweislich reduzieren. Die Basis bildet einer DER Superstars im Kampf gegen Rheuma: Die Hagebutte. Mit ordentlich Vitamin C stärkt sie deinen Kollagenaufbau und deine Abwehrkräfte.

Das Active Shield ist natürlich keine Wunderpille und auch kein Allesheiler. Du musst schon auch noch ein wenig Verantwortung übernehmen, und dich gesund und ausgewogen ernähren. ABER: Das war es dann auch! Um den Rest kümmert sich das Active Shield.

OHNE Überdosierung. Ohne Chemie. Ohne Unnötige Füllstoffe.

2. Wissen was drin ist

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1. BASIS

Die Basis des Immunshields bildet Hagebuttenpulver. Und das vollkommen zu Recht:

Vermutlich wissen die wenigsten (zumindest war es mir nicht bekannt), dass die Hagebutte die Frucht der Rose ist. Ja tatsächlich! Hagebuttenpulver wird hergestellt, indem die Rosenfrucht getrocknet und anschließend gemahlen wird. Das entstehende Pulver enthält wahnsinnig viel Vitamin C sowie die volle Superpower bioaktiver Pflanzenstoffe wie Polyphenole, Caronioide und Co. Durch die Bindung freier Radikale kann Hagebuttenpulver also helfen, entzündliche Gelenks-Beschwerden zu reduzieren und stärkt auf natürlichem Weg dein Immunsystem.


2. VITAMINE

Vitamine bilden die Grundlage für wesentliche Vorgänge in deinem Körper und beschleunigen nicht nur verschiedene Stoffwechselvorgänge, sondern verhindern auch das Entstehen oder Fortschreiten von Krankheiten und sind teilweise lebenswichtig für uns. Da Vitamine nicht vom Körper selbst produziert werden und über die Nahrung aufgenommen werden müssen, können insbesondere Unter- oder einseitige Ernährung zu ernsthaften Mangelerscheinungen führen. Darüber hinaus können auch rheumatische Erkrankungen die Verwertung von Vitaminen hemmen.

Vitamin C

Das wohl bekannteste Vitamin erfüllt direkt eine ganze Palette an Aufgaben und hat Einfluss auf dein Immunsystem, den Stoffwechsel (insb. den Aufbau von Bindegewebe, Knochen und Knorpel mittels Kollagen),verbessert die Eisenaufnahme, wird für die Adrenalinbildung gebraucht und ist ein wesentliches Antioxidant. Wirkt also entzündungshemmend und kann nicht nur dabei helfen den oxidativen Stress in deinem Körper etwas einzudämmen, sondern steht auch im Verdacht, Erkrankungen wie  Rheumatoider Arthritis vorzubeugen. Da Vitamin C Bestandteil von Enzymen ist, die Kollagene stabilisieren, kann es dir dabei helfen, die Schäden von chronisch-entzündlichen Erkrankungen in deinen Gelenken zu begrenzen.

Vitamin D

Vitamin D produziert dein Körper mit Hilfe von Sonnenlicht selbst und ist über Ernährung kaum aufzunehmen. Dabei ist Vitamin D wesentlich für die Aufnahme von Kalzium und Phospat im Darm und damit für den Knochenaufbau und das Immunsystem verantwortlich. Neben Krankheiten wie Depression oder Atemwegserkrankungen stehen insbesondere Autoimmunerkrankungen wie Rheuma im direkten Zusammenhang mit einem Vitamin D-Mangel. Dieser stellt bei Menschen mit einer rheumatischen Grunderkrankung sogar eher die Regel, statt eine Ausnahme dar und steht in Korrelation mit der Krankheitsaktivität. Während ein ausreichend hoher Vitamin D-Spiegel im Blut schadhafte Autoimmunreaktionen unterdrücken kann, reagieren Immunzellen bei einer Konzentration unter 30 ng/ml deutlich stärker. Das macht deinen Körper anfälliger für Krankheiten mit chronischer Entzündung – oder befeuert bereits bestehende Entzündungen. Im Umkehrschluss aktiviert Vitamin D ein Gen, das die Produktion von entsprechenden Botenstoffen reduziert und damit die Stärke einer Entzündungsreaktion wesentlich abfangen kann.

Vitamin E

Vitamin E ist der Fänger von freien Radikalen und wirkt als wesentlicher Antioxidant entzündungshemmend. Neben dem positiven Effekt auf Haut (glättet Falten, schützt vor UV-Strahlung), Erinnerungsvermögen oder Wundheilung kann Vitamin E der Entstehung von Arteriosklerose entgegenwirken und dein Immunsystem stärken. Ein Vitamin E Mangel kommt in erster Linie bei Menschen mit einer chronischen Krankheit vor. Auch bei Rheumapatienten ist der Vitamin E – Spiegel oft zu niedrig, so dass ein Vitamin E Mangel als Risikofaktor für das Entstehen von (z.B.) Rheumatoider Arthritis gewertet werden kann. Studien belegen, dass sich eine erhöhte Zufuhr von Vitamin E sogar ähnlich positiv auf entzündliche Erkrankungen auswirken kann, wie die Einnahme von Diclofinac. Vitamin E schützt deine Gelenke vor der weiteren Zerstörung und hemmt gleichzeitig die Bildung von Botenstoffen für Schmerzreize.

Vitamin K

Vitamin K unterstützt deinen Körper in erster Linie bei der Blutgerinnung, in dem es bei der Bildung von Blutgerinnungsfaktoren beteiligt ist. Außerdem trägt Vitamin K aber auch wesentlich zum Knochenstoffwechsel, der Knochenbildung und –festigkeit bei, indem es dabei hilft, Kalzium in deine Knochensubstanz einzubauen und Kalkablagerungen verhindert. Vitamin K reguliert die Zell- und Reparaturprozesse in deinem Körper und steht darüber hinaus unter Verdacht, die Vermehrung schadhafter, entzündeter Zellen in der Gelenkschmiere zu verhindern.

Vitamin B5

Neben unterschiedlichen Effekten auf deinen Energiestoffwechsel sowie die Bildung von Hormonen ist Vitamin B5 wesentlicher Bestandteil des Coenzym A, das für Leistungsfähigkeit und Vitalität verantwortlich ist. Insbesondere Rheuma-Patienten haben oft einen Vitamin B5-Mangel und klagen über Gelenksteifigkeit. Panthothensäure kann also dazu beitragen, dass deine Gelenke wieder beweglicher werden und deine Schmerzen zurückgehen.

Vitamin B12

Vitamin B12 ist das einzige wasserlösliche Vitamin, für das dein Körper große Depots anlegen kann. B12 wird auch an allen Ecken und Enden gebraucht: Als Enzymbestandteil ist es anzahlreichen Stoffwechselprozessen (insbesondere dem Folatstoffwechel, also der Zellteilung, Blutbildung und Eiweißstoffwechsel) sowie dem Abbau einzelner Fettsäuren beteiligt. Vitamin B12 aktiviert die Folsäure und sorgt für ein gesundes Herz, mehr Leistungsfähigkeit und Konzentration, unterstützt deinen Körper beim Entgiften und ist ein starkes Antioxidans. Als solches hat es auch eine besondere Bedeutung für Rheuma-Patienten: Vitamin B12 steuert als Botenstoff Entzündungsreaktionen in deinem Körper und nimmt direkt und indirekt Einfluss auf die Neutralisation von freien Radikalen und wirkt oxidativem Stress entgegen. Außerdem kann B12 die Entstehung von Entzündungsbotenstoffen hemmen und so Einfluss auf entzündliche Prozesse in deinem Körper nehmen.


3. MINERALSTOFFE

Mineralstoffe sind als Baustein von Enzymen an den Stoffwechselvorgängen in deinem Körper beteiligt und spielen eine wesentliche Rolle bei der Festigkeit deiner Knochen, deinem Nervensystem, der Bildung von Hormonen oder deiner Blutbildung. Zu guter Letzt sichern Mineralstoffe auch die Voraussetzungen für ein intaktes Immunsystem und bieten als Antioxidanz Schutz vor freien Radikalen.

Mineralstoffe können nicht von deinem Körper selbst produziert, sondern müssen über die Nahrung aufgenommen werden.

Selen

Als Antioxidans und Zentrum des Tripeptids Glutathion bietet Selen nicht nur Schutz vor freien Radikalen und Umwelt- bzw. Strahlenbelastungen, sondern reduziert auch den oxidativen Stress in deinem Körper und wirkt entzündungshemmend. Aufgrund des geschwächten Immunsystems besteht bei Menschen mit chronisch-entzündlichen Erkrankungen oft ein erhöhter Bedarf an diesem mächtigen Spurenelement. Ein Selenmangel mit Folgen wie Stoffwechselstörungen, erhöhten Blutfettwerten und Infektanfälligkeit kann daher schneller auftreten wie bei gesunden Menschen.

Selen kann Gelenkschmerzen und Schwellungen reduzieren, deine Morgensteifigkeit verbessern und Entzündungen reduzieren.

Kupfer

Kupfer ist ein richtiger Tausendsassa: An der Bildung der roten Blutkörperchen beteiligt, ist Kupfer auch für die Mobilisierung von Eisen verantwortlich und spielt eine Rolle bei der Energiegewinnung und dem Aufbau deines Bindegewebes. Als Fachkraft für freie Radikale schützt es außerdem deine Zellmembran vor schädlichen Angriffen.

Magnesium

Magnesium unterstützt dich in deinem Nervensystem insbesonders bei der Reizübertragung zwischen Bewegung und Muskulatur. Außerdem aktiviert es als Bestandteil von über 300 (!) Enzymen deine Stoffwechselvorgänge wie kein anderer Vitalstoff und liefert dir daher ordentlich Energie. Außerdem erhöht Magnesium die Mineralisationsdichte in deinen Knochen und aktiviert das Vitamin D in deinem Körper.
 
Chronisch-entzündliche Erkrankungen können starken Einfluss auf den Magnesiumspiegel nehmen. Das äußert sich dann unter anderem in einer erhöhten Harnsäure, was auf Dauer zu einem Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann.

3. Superfood des Monats

Kunzella_Blaubeere

Was können Blaubeeren?

Blaubeeren werden auch Heidelbeeren genannt und beinhalten ein wahres Füllhorn an Mineralstoffen und Vitaminen. Neben vielen Ballaststoffen, die sich postitiv auf deine Darmflora und Verdauung auswirken, kann man die Beeren also durchaus als einheimisches Superfood bezeichnen. In erster Linie wirken die sekundären Pflanzenstoffe zellschützend, da sie sich um die freien Radikalen in deinem Körper kümmern und oxidativen Stress reduzieren. Das heißt, Blaubeeren wirken durch ihre antioxidativen Eigenschaften entzündungshemmend. Außerdem regen Blaubeeren die Blutbildung an und können sogar den Alterungsprozess verlangsamen. Zuguter Letzt stärken die antibakteriell wirkenden Beeren auch deine Abwehrkräfte.

Mein liebstes Rezept mit Blaubeeren: Mokka-Kokos Porridge mit Pistazienmus

4. Eure Fragen

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Welches Rheuma hast du?

Tja – das kann man nicht so genau sagen. Die Diagnose schwankt immer mal wieder zwischen Seronegativer Polyarthritis, Rheumatoider Arthritis, undifferenzierter Kollagenose… Es ist mir aber auch unterm Strich irgendwann egal geworden. Fakt ist; ich bin nicht gesund und werde es auch nicht mehr. Meine Hände sind verformt und nicht alles läuft so rund in meinem Körper, wie es sollte. Aber ich habe das Beste draus gemacht und durch meine Ernährungsumstellung einiges bewegen können. Mich selbst inklusive.


Nimmst du Medikamente?

Ich habe von MTX über Quensyl und natürlich unseren Freund Cortison so einiges ausprobiert. Ibuprofen, Diclofenac und das obligatorische Omniprazol inklusive. Nichts hat so richtig genutzt. Nach meiner Ernährungsumstellung verschwanden erst die Schmerztabletten, dann das Cortison und irgendwann auch das Quensyl. Da meine Blutwerte (bis auf den ANA Titer) wie aus dem Lehrbuch sind, nehme ich aktuell keine Medikamente. Das heißt nicht, dass ich nicht irgendwann doch wieder auf eine Basismediaktion zurückgreifen muss. Aber aktuell kommt mein Körper ohne chemischen Eingriff aus – und ich hoffe, dass es möglichst lange so bleibt.


Hast du eine medizinische oder ernährungswissenschaftliche Ausbildung?

Nein. Ich kann es daher nicht oft genug sagen: Alle Informationen, die ihr hier im Magazin auf meiner Seite findet, sind Informationen aus gängiger Literatur zum Thema Ernährung sowie einigen, mühsam durchforsteten Studien, umfassender Internetrecherche und – das ist wohl das Entscheidende – eigener Erfahrung. Ich kann also keine Verantwortung für Vollständigkeit oder Richtigkeit der Informationen übernehmen (im Übrigen hat mir meine Recherche mit vielen, vielen widersprüchlichen Aussagen gezeigt, dass das wohl niemand so wirklich kann…).

Vor kurzem habe ich allerdings ein Fernstudium zum Ernährungsberater mit Schwerpunkt Nahrungsmittelunverträglichkeiten und -allergien begonnen. Ich bin einfach überzeugt, dass du mit Ernährung und den richtigen VItaminen und Mineralstoffen wirklichen Einfluss auf deinen Kankheitsverlauf nehmen kannst!


Ich habe eine ähnliche Diagnose und möchte meine Ernährung umstellen. Wo fange ich an?

Als allererstes: Lass dich nicht entmutigen!

Gehe offen mit dem Thema um versuche zu akzeptieren, dass jetzt einiges anders wird – aber dass du nicht alle Fäden aus der Hand geben musst! Sprich am besten mit deinem Arzt, wie er zu dem Thema Ernährungsumstellung und Rheuma steht und hör dir an, welche Sichtweise er hat und welche Unterstützung er dir bieten kann. 

Gehe immer einen Schritt nach dem anderen – und das in deinem Tempo! Übernimm Verantwortung für deinen Körper und lerne wieder, ihm zuzuhören.

Das Immun-Shied kann dir dabei eine große Unterstützung sein!

The Real Kunzella

Auf meinem Blog Kunzellas-Kitchen stehen für dich fantastische Rezepte bereit, denen du gar nicht ansiehst, dass sie Bestandteil einer auf chronisch-entzündliche Grunderkrankungen wie Rheuma ausgelegte Ernährung sind. Hier dreht sich alles um die Lust am Kochen – und Essen! Ich verwende frische Zutaten, die mit ihren Nährstoffen entzündungshemmend wirken, mit vielen Antioxidantien ausgestattet sind und das Immunsystem stärken.

Wenn dich interessiert, wie genau das funktioniert, habe ich für dich einen separaten Bereich eingerichtet, in dem du dich nach Herzenslust über Ernährung bei entzündlichen Erkrankungen informieren kannst. Im Kompass findest du weiterführende Infos, Literatur- und Filmemfpehlungen und nützliche Apps.

Grundsätzlich kannst du dich auch einfach nur von meinem stetig wachsenden Rezeptfundus inspirieren lassen oder mich in meinen Kitchen Stories bei neuen Kreationen und Projekten begleiten. Viel Spaß beim Stöbern, deine

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